ALEXANDER BACH · UNWIRKLICHE GESCHICHTEN

Stand-up Melancholie & Geschichten für Dunkle Romantiker

Mi 03.10.18 um 20.30 Uhr
Tickets 12,00 Euro.
Karten können über unseren Programmkalender ab sofort gekauft werden!

In der Zwielichtzone zwischen Erinnern und Vergessen zerfließen die Grenzen von Vergangenheit, nicht eingetretener Zukunft und Spielarten einer Gegenwart neben der unseren. Tatsächliche und erdachte Ereignisse verschmelzen zu unwirklichen Geschichten. Und niemand erzählt sie besser als Alexander Bach.

In seiner Stimme liegt das warme Knistern von Vinyl und in seinen Texten jene heitere Wehmut mit der wir halbverblasste Instamatic-Fotos betrachten. Wir erinnern uns an Schundhefte und Ferienlager. An Tage am See und an nächtliche Autofahrten. Und an unsere Lieblingsmenschen. Und zunehmend beschleicht uns das Gefühl, dass die Geschichten unsere eigenen sind.

Manchmal sind diese Geschichten unheimlich. Aber immer unheimlich gut.

* * *

Alexander Bach ist der »King of Uncool«, seine Geschichten sind still, nicht schrill, und – in den Worten des Kriminalbiologen Mark Benecke – durchzogen von einer »erwachsenen, tiefen, superheldigen, grossartig wortgesetzten Melancholie«. Seit Anfang der 90er Jahre steht er regelmäßig auf Kleinkunst- und Lesebühnen - »Mit grandiosem Charme«, wie die »Kölnische Rundschau« befand. Stationen waren beispielsweise das »Erste Kölner Wohnzimmertheater«, das »Kabarett-Theater Klüngelpütz« und das »Kabarett Leipziger Pfeffermühle«. Seine Texte, die allesamt eine humorvolle Melancholie durchweht, erschienen unter anderem im »Satyr Verlag« und im »DuMont Buchverlag« und begeisterten das Publikum solcher Festivals wie »ExtraSchicht - Die Nacht der Industriekultur«, »Internationale Kurzfilmtage Oberhausen«, »Deutschsprachige Meisterschaften im Poetry Slam« und der »lit.COLOGNE«.

»Bach ist ein begnadeter Geschichtenerzähler.«
- Kölner Stadt-Anzeiger -

»Erzähltheater jenseits der Norm – absolut sehenswert.«
- Kölner Illustrierte -

»Er präsentierte dem Publikum die Pointen nicht auf dem Silbertab­lett, sondern nahm sich auch die Zeit, verquere Gedankenspiele zu spin­nen und den Humor eher mitschwingen zu lassen als ihn direkt ins Publi­kum zu schießen. [...] Das Publikum nahm diese Schlenker jedoch dank­bar auf und honorierte sie [...] mit echter Begeisterung.«
- Kölnische Rundschau -

www.andersvorgestellt.de

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